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Gefäßdiagnostik unserer Praxis:
Die Duplex-Sonographie ist ein Ultraschall-Verfahren, bei dem gleichzeitig die Gefäßwände beurteilt und der Blutfluss in einem Gefäß (Doppler-Effekt) gemessen werden können. Durch diese wichtigste Untersuchung in der Gefäßheilkunde lassen sich eine Vielzahl von Erkrankungen der Arterien und Venen sicher diagnostizieren: Dazu zählen z.B. Verkalkungen der Arterienwände, Gefäßverengungen, Krampfadern oder Venenthrombosen. Falls Gefäße des Bauchraums (z.B. Bauchschlagader, Nierenarterien) zu beurteilen sind, sollte die Untersuchung nüchtern durchgeführt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa 15 Minuten.
Die Doppler-Untersuchung ist ein Ultraschall-Verfahren, das den Blutfluss über einer Arterie oder Vene registriert. Anhand der Flusskurven lassen sich Rückschlüsse auf eine evtl. Gefäßerkrankung ziehen. Durch diese Methode kann auch der Blutdruck der Fußarterien bestimmt werden. Ist dieser niedriger als der Blutdruck am Arm, spricht das für eine Durchblutungsstörung der Beine. Die Untersuchung dauert etwa zehn Minuten.
Die optische Pulsoszillographie misst durch die Aussendung eines Lichtstrahls die Durchblutung an den Finger- bzw. Zehenspitzen. Hierfür wird ein Sensor an den Finger- bzw. Zehenkuppen festgeklemmt. Damit lassen sich Erkrankungen der kleinen Arterien sowie Gefäßverkrampfungen feststellen. Die Untersuchungsdauer beträgt etwa fünf Minuten.
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